Recht & Compliance

Arbeitszeitgesetz (ArbZG)

Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) ist das deutsche Gesetz, das werktägliche Höchstarbeitszeiten, Pausen und Ruhezeiten von Arbeitnehmenden regelt.

Was regelt das Arbeitszeitgesetz?

Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) schützt die Gesundheit von Arbeitnehmenden, indem es Grenzen für die Arbeitszeit setzt. Es gilt für die meisten Beschäftigten in Deutschland und definiert insbesondere Höchstarbeitszeiten, Mindestpausen und Ruhezeiten zwischen zwei Arbeitstagen.

Wichtige Eckpunkte

  • Werktägliche Höchstarbeitszeit: grundsätzlich 8 Stunden, verlängerbar auf bis zu 10 Stunden bei Ausgleich.
  • Pausen: bei mehr als 6 Stunden Arbeit mindestens 30 Minuten.
  • Ruhezeit: in der Regel mindestens 11 Stunden ununterbrochen nach Arbeitsende.

Hinweis: Diese Angaben dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine Rechtsberatung. Branchen-Sonderregelungen sind möglich.

Wie unterstützt FixPlaner?

FixPlaner prüft Dienstpläne automatisch auf typische Konflikte mit Ruhezeiten und Höchstarbeitszeiten und macht diese vor der Veröffentlichung sichtbar. So lassen sich Verstöße früh erkennen.

FAQ

Häufige Fragen zu Arbeitszeitgesetz (ArbZG)

Wie lange ist die maximale tägliche Arbeitszeit nach ArbZG?

Grundsätzlich 8 Stunden werktäglich. Eine Verlängerung auf bis zu 10 Stunden ist möglich, wenn innerhalb des Ausgleichszeitraums im Schnitt 8 Stunden nicht überschritten werden.

Wie lang muss die Ruhezeit zwischen zwei Schichten sein?

Nach ArbZG in der Regel mindestens 11 Stunden ununterbrochen. In bestimmten Branchen sind Abweichungen vorgesehen.

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