Was bedeutet Arbeitszeiterfassung?
Arbeitszeiterfassung umfasst das Festhalten, wann Mitarbeitende ihre Arbeit beginnen, beenden und unterbrechen. Erfasst werden in der Regel Anfangs- und Endzeit sowie die Pausenzeiten – je Arbeitstag und je Person. Die Daten bilden die Grundlage für Lohnabrechnung, Überstundenausgleich und die Einhaltung gesetzlicher Arbeitszeitgrenzen.
Welche Methoden gibt es?
- Digitale Stempeluhr / App: Erfassung per Smartphone oder Tablet, oft mit Pausenautomatik.
- NFC-/RFID-Terminal: stationäre Erfassung am Arbeitsplatz per Chip oder Karte.
- Manuelle Erfassung: Stundenzettel auf Papier oder in Tabellen (fehleranfällig, schwer auswertbar).
Wie setzt FixPlaner das um?
In FixPlaner erfassen Mitarbeitende Beginn, Ende und Pausen per App, Browser oder Tablet-Terminal – auch offline. Stundenkonten werden automatisch fortgeschrieben, und das System weist auf auffällige Arbeits- und Ruhezeiten hin. Erfasste Zeiten lassen sich nach Zeitraum prüfen und exportieren (PDF, Excel, DATEV).
Was bei der Umstellung wirklich zählt
Die Technik ist selten das Problem. Zwei Dinge entscheiden darüber, ob die Erfassung im Alltag hält:
- Der Erfassungsweg muss zum Arbeitsplatz passen. Wer in der Küche steht, holt nicht sein Telefon aus der Tasche – dort gehört ein Terminal an die Wand. Wer im Außendienst unterwegs ist, braucht genau umgekehrt das Telefon.
- Korrekturen müssen vorgesehen sein. Vergessenes Ausstempeln passiert. Entscheidend ist nicht, dass es nie vorkommt, sondern dass die Korrektur nachvollziehbar bleibt – mit ursprünglichem Wert, neuem Wert und der Person, die geändert hat.
Erfasste Zeiten sind in FixPlaner nachträglich änderbar, aber nie spurlos: Jede Korrektur bleibt mit dem alten Wert im Änderungsverlauf des Tages sichtbar.

