Was ist ein Schichttausch?
Beim Schichttausch übernimmt eine Person die Schicht einer anderen. Das erhöht die Flexibilität, wenn jemand kurzfristig verhindert ist, ohne dass die vorgesetzte Person den gesamten Plan umstellen muss.
Worauf ist zu achten?
- Qualifikationen der tauschenden Personen müssen passen
- Ruhezeiten und Höchstarbeitszeiten dürfen nicht verletzt werden
- Der Tausch sollte nachvollziehbar dokumentiert und freigegeben werden
Warum der informelle Tausch teuer wird
„Ich hab mit Marco getauscht" ist der häufigste Satz vor einem unbesetzten Dienst. Der Tausch per Zuruf hat drei Schwachstellen, die alle erst auffallen, wenn es zu spät ist: Der offizielle Plan bleibt unverändert, sodass niemand außerhalb des Gesprächs davon weiß. Niemand prüft, ob die übernehmende Person die nötige Qualifikation hat. Und niemand rechnet nach, ob durch die neue Kombination eine Ruhezeit unterschritten wird.
Ein geregelter Tausch kostet einen zusätzlichen Klick und beseitigt alle drei Punkte auf einmal.
Wie setzt FixPlaner das um?
Für einen Tausch gibt es zwei Wege. Beim gezielten Tausch fragt eine Person eine bestimmte Kollegin direkt an. Bei der offenen Anfrage wird die Schicht für infrage kommende Personen sichtbar, und aus den Meldungen wird eine ausgewählt. In beiden Fällen entscheidet am Ende die Freigabe – erst danach ändert sich der offizielle Plan. Alternativ lässt sich eine Schicht als offene Schicht ausschreiben; dann bewerben sich Interessierte, und die Planung genehmigt oder lehnt ab.

