Was ist Personaleinsatzplanung?
Personaleinsatzplanung verbindet den tatsächlichen Personalbedarf mit den verfügbaren Mitarbeitenden. Anders als ein reiner Dienstplan berücksichtigt sie zusätzlich Rollen, Qualifikationen, Standorte, Sollstunden und betriebliche Prioritäten.
Welche Informationen werden benötigt?
- Bedarf je Tag, Zeitfenster, Rolle oder Standort
- Verfügbarkeiten, Abwesenheiten und bestehende Einsätze
- Qualifikationen, Vertragsstunden und Planungsregeln
Vom Bedarf her denken, nicht von den Personen
Der Unterschied zum Dienstplan liegt in der Reihenfolge. Wer von den Personen her plant, füllt Zeilen und stellt am Ende fest, ob es reicht. Wer vom Bedarf her plant, beschreibt zuerst, was der Betrieb braucht – „Samstag, 6 bis 14 Uhr, drei Personen, davon eine mit Kassenberechtigung" – und besetzt diese Anforderung anschließend.
Der zweite Weg macht Unterdeckung sichtbar, bevor sie zum Problem wird, und er überlebt Personalwechsel: Der Bedarf bleibt, auch wenn die Person geht.
Wie setzt FixPlaner das um?
Der Bedarf wird als Wochenmuster hinterlegt, mit Mindest-, Soll- und Höchstbesetzung je Zeitfenster. Der Blickwinkel „Muster" beantwortet dann die Frage „Ist alles besetzt?" statt „Wer arbeitet wann?" – unbesetzte, teilweise und voll besetzte Bedarfe sind farblich unterschieden. Die Wochen entstehen fortlaufend im Voraus; über die Funktion „Weitere 4 Wochen erzeugen" lässt sich der Planungshorizont sofort verlängern.

