Was ist Verfügbarkeitsplanung?
Bei der Verfügbarkeitsplanung geben Mitarbeitende an, zu welchen Zeiten sie einsetzbar sind oder nicht. Diese Angaben fließen in die Schichtplanung ein und helfen, Schichten realistisch und konfliktarm zu besetzen.
Warum ist sie wichtig?
Wer Verfügbarkeiten vor der Planung kennt, vermeidet Fehlbesetzungen, kurzfristige Absagen und unnötige Abstimmungsschleifen. Besonders in Betrieben mit Teilzeit, Studierenden oder wechselnden Schichten ist sie zentral.
Verfügbarkeit, Wunsch und Abwesenheit sind drei Dinge
Im Alltag wandern alle drei durch denselben Kanal – meist eine Nachricht an die Schichtleitung. Für die Planung sind es aber unterschiedliche Aussagen mit unterschiedlicher Verbindlichkeit:
- Verfügbarkeit ist eine dauerhafte Aussage: „dienstags nach 16 Uhr kann ich nicht". Sie gilt, bis sie geändert wird.
- Wunsch ist eine einmalige Präferenz: „nächste Woche gerne Frühdienst". Sie ist nicht bindend.
- Abwesenheit ist ein genehmigter Zeitraum. Sie ist bindend und schließt einen Einsatz aus.
Wer alles gleich behandelt, plant entweder zu eng oder übergeht Zusagen. Die Trennung ist der eigentliche Gewinn – nicht das Formular.
Wie setzt FixPlaner das um?
Verfügbarkeiten werden je Wochentag mit Zeitfenster hinterlegt und gelten ab einem Startdatum, optional befristet. Bei der Besetzung sind sie zusammen mit Abwesenheiten sichtbar, und die automatische Besetzung behandelt sie als Grenze: Wer zu einer Zeit nicht verfügbar ist, wird für diese Schicht nicht vorgeschlagen.

